"Mut tut gut" mit Johannes Warth und musikalischen Gästen am 4. Mai 2019

Einen im wahrsten Sinne mutmachender Abend in der Nufringer Wiesengrundhalle erlebten die 500 Besucher aus Kuppingen, Nufringen und weit darüber hinaus.

Genau 565 Tage nach dem Ende des Zeltfestivals Kuppingen-Nufringen kam wieder Zeltfestival-Feeling in Nufringen auf. Johannes Warth sorgte mit seinem tiefsinnigen und witzigen Programm für neue Lebensimpulse und viel Selbsterkenntnis. Dabei hat der bekennende Oberschwabe seinen Landsleuten in die Seele und auf den Mund geschaut. Für einen Alltag, der von jedem von uns mutig, fröhlich und positiv mit Gottvertrauen gestaltet wird, warb Warth in seinem Erlebnisvortrag. Das können wir tun, da wir alle von Gott sehr gut geschaffen worden sind.

Neues wagen und mutig anpacken kann jeder einzelne von uns. So kann man mit einem Wort Chinesisch seinen chinesischen Wortschatz um 100 Prozent steigern. Das ist ein guter Anfang. Auch kann jeder von uns Klavierspielen. Schon mit einem Ton funktioniert dies, niemand muss sofort eine Sinfonie spielen können. Mit der richtigen Einstellung ist viel mehr möglich, als man denkt. Mit dem Lebensmotto "Heut wird wieder ein schwerer Tag" kommt man hingegen nicht weit und belastet auch noch seine Mitmenschen, so Johannes Warth.

Michael Schlierf und Sarah Kaiser haben als musikalische Überraschungsgäste den Abend zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Schlierf improvisierte am Flügel und nahm jeden auf eine musikalische Reise mit. Mit dem Lied "Guerilla Gärtner" sang Sarah Kaiser für mehr Buntheit im grauen (Beton-) Alltag einer Stadt.

Der virtuose Pianist und die begabte Sängerin beendeten zusammen mit Johannes Warth an seinem Dosen-Schlagzeug den Abend zusammen mit dem ganzen Publikum mit dem Lied "Oh happy day". Das erzeugte ein Gänsehautgefühl in der ganzen Halle.

Tosenden Applaus gab es für die drei Künstler vom begeisterten Publikum.

Nach dem Programm gab es noch Gelegenheit sich bei Getränken und Fingerfood auszutauschen. Viele Kuppinger und Nufringer freuten sich, die Bekanntschaften des Zeltfestivals wieder aufleben zu lassen.