Glaubenskurs kompakt am 17. und 18. April 2015

"Eine Reise durch das alte Testament" machten die Teilnehmer während des  Glaubenskurses kompakt. 

Die Reiseführer Pfarrerin Deuschle und Pfarrer Dr. Deuschle nahmen die Herausforderung an und versuchten an einem Freitagabend und Samstag dieses große Thema kompakt und übersichtlich zu präsentieren.

35 Teilnehmer haben sich auf diese Reise eingelassen und konnten viel Neues für sich und ihren Glauben entdecken.

 

 

 

Am Freitagabend veranschaulichte Pfarrer Dr. Deuschle warum es auch für uns wichtig ist, dass wir das alte Testament kennen und lesen.

Denn nur so verstehen wir das neue Testament. Wir dürfen als Christen das alte Testament mit anderen Augen lesen, als z. B. Juden.

Außerdem handelt es vom gleichen dreieinigen Gott, wie auch das neue Testament.

 

 

Pfarrerin Deuschle gab am Samstag einen kurzen Überblick über die Zusammenhänge im alten Testament.

Beginnend mit der Schöpfungsgeschichte und dem Sündenfall, über den Auszug aus Ägypten bis hin zur Einnahme des verheißenen Landes durch das Volk Israel.

Spannend sind die Geschichten über David bis hin zum Exil des Volkes Israel in Babylon. 

Das alte Testament besitzt viele Bücher über oder von Propheten, viele davon sind eher unbekannt. Den Prophet Jeremia wurde etwas genauer betrachtet.

Auch besondere Schriften beinhaltet das alte Testament, so z. B. das hohe Lied der Liebe oder das Buch der Sprüche, in dem viele Lebensweisheiten und Sprichwörter aufgeschrieben wurden. 

Ein besonderes Buch sind auch die Psalmen mit dem allen bekannten Psalm 23. Daneben gibt es aber viele andere Lob-, Dank-, und Vertrauenspsalmen.

Auch die Teilnehmer waren immer wieder gefordert. So in Tischgruppen zur Diskussion oder bei einem Psalmenrätsel.

Daneben blieb bei Kaffee oder Gulaschsuppe viel Zeit um miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Die Rückmeldungen waren durchweg positiv, auch wenn kompakt bedeutet, dass vieles nicht im Detail angeschaut werden konnte.

Daher auch eine Rückmeldung eines Teilnehmers: "Wann machen wir weiter?"